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Vorname Dölf (Adolf)
Nachname Schelling
Adresse Sonnenstr. 11
PLZ 9436
Ort Balgach
Kanton SG
Telefon 071 722 26 31
E-Mailadresse a.schelling@hispeed.ch
Geburtstag 24.04.1936
Personennummer S013

Werke von Dölf (Adolf) Schelling

LiedtitelAnfang 1. StropheEJDKV Nummer

Männerchor (-M-)

Alli Zyte gönd Ghörst im Wald de volle Juchzer? Los und bly es bitzli stah S013-M-000001

Männerchor (-M-)

Ganz tüf us üsem Herz Ganz tüf us üsem Herz mir bätet, Herr, zu Dir S013-M-JM0001

Männerchor (-M-)

Vater im Himmel Vater im Himmel, Dir wömmer singe, Di immer lobe S013-M-JM0002

Persönliche Angaben

In der wunderschönen Weinbaugemeinde Berneck erblickte mit Dölf Schelling ein musikalisches Bernecker Urgestein das Licht der Welt. Als Bürger von Berneck wuchs Dölf in einer schwierigen Zeit während des Zweiten Weltkrieges im grenznahen Berneck auf. Er genoss eine sehr gute Ausbildung zum Lehrer, wobei ihm seine pädagogischen Fähigkeiten nicht nur im Berufsleben nützlich waren, sondern ebenso in seiner langjährigen musikalischen Tätigkeit als Dirigent.

Seit dem Jahre 1963 konnte das Jodelchörli Berneck auf die fachliche und kameradschaftliche Führung von Dölf Schelling zählen. Auf humorvolle, aber konsequente Art und Weise führte er den Jodelklub zu schönen Erfolgen.

Das musikalische Rüstzeug holte er sich in zahlreichen Dirigentenkursen für Kirchenchor und Jodelgesang, aber auch an Kursen des St.Gallischen Kantonal-Sängerverbandes. Viele Jahre war Dölf auch ein versierter Dirigent der Jodlervereinigung Rheintal-Sarganserland sowie eines Männerchors.

Auf der Basis seiner langjährigen Erfahrung und seiner sehr guten musikalischen Ausbildung sind in den letzten Jahren zahlreiche schöne Kompositionen entstanden. Erwähnenswert sind dabei vor allem seine Leider aus der Bernecker Jodelmesse wie: „Ganz tüf us üsem Herz“, „Vater im Himmel“ oder „Alli Zyte gönd“. Es wäre zu wünschen, dass diese musikalisch wertvollen Kompositionen nicht nur in seiner engeren Heimat im Rheintal, sondern im ganzen Verbandsgebiet des Jodlerverbandes Anerkennung finden würden.

Seine bekanntesten Werke: „Alli Zyte gönd“, „Ganz tüf us üsem Herz“, „Vater im Himmel“.

 

Quelle: Eigenbiographie, Stand 30.8.2009 TA

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Note
EDJKV