| Titel | Anfang 1. Strophe | Text | EJDKV-N° |
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| Männerchor | |||
| Chilbisundig | J üserem Dörfli isch Chilbi u Tanz, im Leue, im Bäre, im Rössli u Chranz | Rubin Willy | R11-M-000001 |
| Jutze de Bärge zue | Wenn im Früehlig d'Senne trybe s'Veh vom Tal uf Bärg und Weid | Rubin Willy | R11-M-000002 |
| s'Bethli vom Schache | s'Bethli vom Schache isch s'schönschti zänntum | Rubin Willy | R11-M-000003 |
| s'Heiweh na de Berge, na de Flüehne | Nah de Berge, na de Flüehne, zieht es mi und möcht i gah | Rubin Willy | R11-M-000004 |
| s'Heiweh nach em Frutigtal | Nach mine Bärge zieht es my wo i so gärn deheim bi gsy | Rubin Willy | R11-M-000005 |
| S'isch eisdert schön derheime g'sy | Mich zieht's nach myne Bärge hy, is Schwizerländli wenn u chly | Rubin Willy | R11-M-000006 |
| Vergissmeinnicht | Bi an're Matte einst verby, g'seh vieli Blüemli schtoh | Rubin Willy | R11-M-000007 |
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| Gem. Chor | |||
| Chilbisundig | J üserem Dörfli isch Chilbi u Tanz, im Leue, im Bäre, im Rössli u Chranz | Rubin Willy | R11-G-000001 |
| s'Bethli vom Schache | s'Bethli vom Schache isch s'schönschti zänntum | Rubin Willy | R11-G-000002 |
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| Duett | |||
| Drü Chüehli uf der Matte | Drü Chüehli uf der Matte es Wäldli näbedra | Rubin Willy | R11-D-000001 |
| So zwöi wie wir zwöi | Und e so zwöi wie wir zwöi, das git's halt nid bald | Rubin Willy | R11-D-000002 |
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| Einzel | |||
| Buresunntig | Es Bürli seit zu syner Frou, weck der Chnächt u z'Meitschi ou | Rubin Willy | R11-S-000001 |
| s'Puuretöchterli | Es Püürli het sis Töchterli es Jöhrli i z'Wältsche to | Rubin Willy | R11-S-000002 |
| Si gäng e chli lustig | Si gäng e chli lustig, si gäng e chli froh | Rubin Willy | R11-S-000003 |
| Wenn i e mol g'hürote bi | Wenn i e mol g'hürote bi, möcht i es Burehüsli |
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12.4.07 TA wahrscheinlich
komplett
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