Flury Max
(19.5.1907 –
29.10.1983)
Max Flury wurde in Grenchen
SO geboren, sein Heimatort war Lommiswil SO. Er wuchs
in Oberdiessbach BE auf und war nach seiner
Seminarzeit bis 1951 in Lyssach BE und dann bis zu
seiner Pensionierung in Münchenbuchsee BE als Lehrer tätig.
Beachtenswert sind seine Schulkanons und seine Volksliederbearbeitungen
für Gemischten Chor. Er dirigierte verschiedene Jodlergruppen: „Maiglöggli“ Bern, „Echo-Grauholz“ Mattstetten u.a., was ihm Anreiz
zu eigenen kompositorischem Schaffen gab. Seinen Liedern nach Texten von Beat
Jäggi „Steibode-Chilbi“, „Es Wätter“, „Zfriedni
Senne“ wäre noch vermehrte Verbreitung zu wünschen.
Max Flury starb in Münchenbuchsee.
Quelle: Buch 75 Jahre
EJV
Stand 8.8.2008 TA