
Aeberhard Therese
(28.10.1947)
Geboren und
aufgewachsen ist Therese in Milken BE, im
schönen Schwarzenburgerland. Im Kreise einer
volkstümlich eingestellten Familie verbachte sie
eine schöne Kindheit. Bereits als Mädchen jodelte sie mit ihrer Schwester
Verena im Duett. Zu der Zeit brauchte es noch eine Bewilligung von der
Schulkommission für einen öffentlichen Auftritt. Im Jahr 1960
gründeten Therese und Verena das Frauenjodlerchörli
„Sunneschyn“ Milken.
Nach der Ausbildung zu Coiffeuse heiratete Therese, ihr wurden zwei Kinder
geschenkt. Weil sie mit ihrem Ehemann ein Restaurant führte, musste sie
für einige Jahre auf das singen verzichten. Geprägt durch die Freude
am Jodelgesang, absolvierte sie im Jahr 1994 den Dirigentenkurs, 1996-2009
hatte sie die musikalische Leitung vom Jodlerklub „Echo vom Rüttihubel“ Düdingen
FR, wo sie auch aktiv als Jodlerin mitwirkte. Im Jahre 2000 gründete sie
das Kinderjodlerchörli „Sense“
Freiburg. Der heutige Beruf als Betreibungsweibel
zwang sie, etwas weniger Zeit für den Jodelgesang aufzubringen, deshalb
übergab sie die Leitung des Kinderchörlis
2009 weiter.
Die erste Komposition entstand 1999. Die Texte der Lieder sind verbunden mit
der Kindheit, schönen Erinnerungen und Leid der vergangenen Jahre. Ihre
bekanntesten Kompositionen sind „Mi Boum“,
„s’Plange“ und „E schöne
Tag“.
Mit Freude dirigiert sie noch die Jodlerklubs „Edelweiss“ Freiburg,
„Flüehli“ Oberbottigen
BE und „Bärnerbär“ Bern.
Quelle: Eigenbiographie,
Stand 29.1.2009 TA