Komponisten / Lieder / Verlage / Textdichter

Detailansicht

Vorname André André Zentriegen
Nachname Zentriegen
Adresse Unt.Maressenstr. 10
PLZ 3954
Ort Leukerbad
Kanton VS
Telefon 027 470 14 69
E-Mailadresse andre@zentriegen-wallis.ch
Webseite www.zentriegen-wallis.ch
Geburtstag 02.08.1941
Personennummer Z007

Werke von André Zentriegen

Liedtitel Anfang 1. Strophe EJDKV Nummer

Männerchor (-M-)

Aabulob Uf dum Tannuböim singut mier d’Amslu Z007-M-H20001

Männerchor (-M-)

Aabundgibät Liisli d'Aabundgloggä klingunnt, zitrund durch di Aabundluft Z007-M-H10001

Männerchor (-M-)

Abundrüo Der Tag isch z’End gigangu Z007-M-H20005

Männerchor (-M-)

Alpuziit Der Üstag isch jätz öi uf’s Alpji cho Z007-M-H20007

Männerchor (-M-)

An där Wiänachtskrippu Äs isch Wintärziit, äs isch Wiänachtsziit Z007-M-H20021

Männerchor (-M-)

Äs geit nix ubär s’Jodlu Äs geit nix ubär s’Singu Z007-M-H20009

Männerchor (-M-)

Chum sing mit miär Chum sing mit miär än Jodilgsang Z007-M-H20013

Männerchor (-M-)

D'Röibär fam Pfywald Där Salgischer isch zwar än ganz schlöijä Maa Z007-M-H10003

Männerchor (-M-)

Där Meiju isch da Wänn d’Amslu widär flötut Z007-M-H20015

Männerchor (-M-)

Där Üstag isch cho Äs bliejut und grienut Z007-M-H20017

Männerchor (-M-)

Gemmi-Schäferjüz (Naturjodel) Z007-M-H10007

Männerchor (-M-)

Glöibu, Hoffnig, Liebi Wa waare Glöibu ischt, da chasch bischtaa Z007-M-H10011

Männerchor (-M-)

Göigglär-Jüz (Naturjodel) Z007-M-H20023

Männerchor (-M-)

Hab Sunnu im Härzu Hab Sunnu im Härzu, obs guxt oder obs schniit Z007-M-H10013

Männerchor (-M-)

Heilig bisch DU Herr Gott im Himmil ehre wier Z007-M-H20029

Männerchor (-M-)

Hochziitswalzer Lüög liebä Gott, uf schi herab Z007-M-H20031

Männerchor (-M-)

Ja bim Grosi uf Bsüöch Ja bim Grosi uf Bsüöch Z007-M-H20027

Männerchor (-M-)

Ja, i ha di gärn Ja, ich singu diär, jodlu därzüö Z007-M-H20035

Männerchor (-M-)

Leiggär-Schnäggä Leiggärschnäggä, Leiggärschnäggä, wier und ier sii fa Leigg Z007-M-H10015

Männerchor (-M-)

Liebi Mamma Vor me Jahr no däheimu, bi'r Müötär uf Bsüöch Z007-M-H10017

Männerchor (-M-)

Miis Schatzji Ich ha scho lang gfunnu äs Schatzji so fii Z007-M-H10021

Männerchor (-M-)

Räbulit-Räbuzit Schnee und Iisch sind küm vergangu, tie wär alli na du Räbä Z007-M-H10025

Männerchor (-M-)

Ruhe sanft Wier steh vor diiner Bahru, voll Gram und Trürigkeit Z007-M-H10029

Männerchor (-M-)

Salggischär Wii Chumm, wier gee jäz ga süüffu äs Glasji Salggischerwii Z007-M-H10031

Männerchor (-M-)

Singu fa Härz zu Härz In so menger güotu Schtund erläbe wier du Frindschaftsbund Z007-M-H10033

Männerchor (-M-)

Tänzele Ja, Schätzeli chuisch dü hit Aabig zum Tanz Z007-M-H20039

Männerchor (-M-)

Uf dum Alpji Uf dum Alpji, da wohnunt no Triwwi und Friiheit Z007-M-H10039

Männerchor (-M-)

Üstagssunnuschii Üstagswermi, Üstagsduft, Sunnuglanz alluberall Z007-M-H10043

Männerchor (-M-)

Värliebt sii Värliebt sii das schadut nit, ja es ischt sogar no gsund Z007-M-H10045

Männerchor (-M-)

Wallis, mini Heimat Im allerscheenschtu Wallis, da rüüscht der Rottu klar Z007-M-H10051

Männerchor (-M-)

Wier triichä Wier triichä, will wier luschtig sii und will's isch äbu schmäckt Z007-M-H10047

Quartett (-Q-)

Äs Tanzji So chum jäz Schatzji tanz mit mier Z007-Q-H20011

Quartett (-Q-)

Ich trägu dich fort Mit dischum Liedji träg ich dich fort Z007-Q-H20033

Gemischter Chor (-G-)

Aabundgibät Liisli d’Aabundgloggä klingunt Z007-G-H20003

Gemischter Chor (-G-)

Salgischer-Lied Glicklich zwischunt Wald und Felsuriggu Z007-G-H20037

Gemischter Chor (-G-)

Tüö jodlu und singu Wännt lachuscht und singuscht, dä chascht glicklich sii Z007-G-H10035

Kinderchor (-K-)

O Blüomji mii Müoter, lüog di schönu Blüomä heint ja nummu gschlaafu gha Z007-K-H10024

Duett (-D-)

D’s chlei Zwärgji Im Gartu da schteit mys chlei Zwärgji Z007-D-H20019

Duett (-D-)

Güöt Nacht mys Schatzeli Güöt Nacht, güöt Nacht mys Schatzeli Z007-D-H20025

Duett (-D-)

Uf dum Alpji Uf dum Alpji, da wohnut no Glöibu und Friiheit Z007-D-H10042

Persönliche Angaben

André Zentriegen wurde im Weindorf Salgesch  VS als Ältester des Heinrich und der Helene, geb.Meichtry, geboren und wuchs dort mit seiner Schwester und 4 Brüdern auf.

In dieser grossen Familie wurde viel gesungen und musiziert. Schon als Primarschüler

konnte sich André manchen kleinen Batzen mit seiner klaren Bubenstimme holen. Seine Lieblingslieder waren damals Lieder des Komponisten G. Brantschen: „Heimatderfli“, „Das Lied vom Hirtenknab“, „Die Alpenrose“ und viele andere. Eine kleine Hausmusik (Handorgel, Klarinette, Gitarre, Flöte) der Geschwister begleitete das Singen. Leider gibt es keine Tonspeicher aus dieser Zeit, denn der karge Lohn einer Weinbauern- und Fabrikarbeiterfamilie konnte sich solchen Luxus nicht leisten.  Trotzdem war man glücklich und erheiterte sich die oft harte Arbeit in den Reben mit frohem Gesang. So ist es auch verständlich, dass einige Kompositionen von André ihren Ursprung in Salgesch haben (  „Räbuliit-Räbuziit“, „D’Röibär fam Pfywald“, „Salggischär-Wii“ u.a.).

Diese idyllische Jugendzeit war vorbei als André mit 12 Jahren ins Internat der

Missionsschule St. Josef (Marianhill) nach Altdorf musste. Oft sangen dort die Walliserstudenten ihre Heimwehlieder und dem Sängerknaben André wurden als Sopranist-Solisten im Studentenchor manche Soloparts übertragen.

Nach 4 Jahren absolvierte André ein Übergangsjahr im Benediktinerkollegium in Sarnen. Dort wurde er im Studentenchor vor allem im Choralgesang ausgebildet und er war Mitglied (Gitarre und Banjo)der damaligen KOLJABAND (Kollegium-Jazz-Band).

Die folgenden 3 Jahre besuchte André das Kollegium Spiritus Sanctus in Brig und machte da im Jubiläumsjahr (300 Jahre Kollegium) 1963 die Matura. Er war Mitglied des Studentenchors (Bariton) und wurde bei den Studententheatern immer mit tragenden Rollen beauftragt. In den Ferien konnte sich André auch mit Tanzmusik (Singen/Gitarre) etwas Taschengeld zuverdienen. Er war 5 Jahre lang Mitglied des Kirchenchors von Salgesch .

1961 begann eine etwas weniger musikalische Karriere als Soldat. Diese schloss er nach

1320 Diensttagen als Oberstlt. und Nachrichtenoffizier einer Ter Brigade ab.

Doch auch militärischer Drill und Einsatz wurden immer wieder aufgeheitert mit den Liedern aus dem „Wir singen“ des Gefr. Schreiber und vor allem mit den legendären

„Jodelabenden“ der Singfreunde im Regimentstab von Sepp Blatter.

An der Universität in Freiburg holte André sich 1966 das Sekundarlehrerdiplom

Phil. I. und wurde noch im gleichen Jahr von der Gemeinde Leukerbad als Sekundarlehrer verpflichtet. Daselbst unterrichtete er 13 Jahre als „Alleinlehrer“ alle

Fächer (auch Gesang) und ab 1970 als Phil. I. in Deutsch, Französisch, Geschichte und Zeichnen. 1966 heiratete er seine Pfadifreundin Erna Tenud (des Alfred) und hat 2 Kinder, Rainer und Inge. Er ist stolzer Opa von 3 Enkeln, Sandro,  Steven und Janick.

In Leukerbad war er Dirigent und Musikalischer Leiter der Steelband „Papayas“ und ist heute noch Aktivmitglied (Secondspieler) bei der „Mountainsteel-Band-Leukerbad“.

Seit der Pensionierung hat er nun Zeit gefunden seine vielen Gedichte und Liedtexte zu ordnen, dazu kam die zufällige Begegnung mit dem Präsidenten des JK „Raspille-Leuk“   

wie gerufen. André trat im Jahre 2004 diesem jungen Jodlerchor bei. Wie so fast üblich,

nach dem Spruch „.. du bist Lehrer, also…“ wurde er in der Folge Aktuar und

Chorleiter. Er absolvierte den kantonalen Chorleiterkurs unter der Leitung von „Goldschlüsselträger“ Muther Ewald und Manuela Muther. Es war der Komponist und Liedersetzer Muther, der die bisher verborgenen Texte und Lieder von Zentriegen André entdeckte und ihn aufmunterte, diese mit seiner Hilfe und unter seiner Anleitung

zu redigieren und zu veröffentlichen.

Zur Zeit sind über 50 Kompositionen (als Capella-Partitur oder als Sammlung / Lieder- buchordner) entstanden, überarbeitet und gesetzt.

(Quelle: Eigenbiografie, AZ 05.01.08)

zurück
 
Note
EDJKV