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Vorname Pia
Nachname Schnyder
Geburtstag 28.10.1912
Todestag 19.10.1977
Personennummer S050

Werke von Pia Schnyder

Liedtitel Anfang 1. Strophe EJDKV Nummer

Männerchor (-M-)

Älplerchilbi Älplerchilbi, Älplerfescht, tönt e Jutz vom Grat S050-M-000002

Männerchor (-M-)

Chilbinacht Übrobe, übrunne gohts lustig harby S050-M-000003

Männerchor (-M-)

Dr Schwyzerbuur Was wettid d'Städtler mache, wenn euse Buur nid wär S050-M-000004

Männerchor (-M-)

Es Glesli Suuser En Suuser frisch im Stadium isch wien e jungi Frau S050-M-000005

Männerchor (-M-)

Freud am Läbe Ich singe wie-ne Zeissig, dass s'ganz Hus widerhallt S050-M-000006

Männerchor (-M-)

Im Wümmet En sonnige Morge, en lauwarme Wind. Räbmanne und Fraue S050-M-000007

Männerchor (-M-)

Schwyzer sy Schwyzer sy, das heisst: Vo Härze treu zu dyner Heimet stah S050-M-000008

Männerchor (-M-)

Tanz ufem Heiwbode Im Jahr nur einisch Chilbitanz. Nid all Tag gits es Fäscht S050-M-000001

Duett (-D-)

Eusers Lärchli Ae Bärgtann seit zum Widihopf: s'isch schad as dnüd chanst singe S050-D-000001

Duett (-D-)

Mir jodlet eis (Naturjodel) S050-D-000002

Duett (-D-)

Plang-Liedli O hetti äs Schätzli wie wär i so froh S050-D-000003

Duett (-D-)

s'Glück Wer s'Glück nüd i sich innetreit, dä isch en gschlagne Ma S050-D-000004

Duett (-D-)

Was ghört zum Glück Zwei gsundi Händ zum Schaffe, en frohe heitre Sinn S050-D-000005

Duett (-D-)

Was sötti ächt Es isch mer i sött singe, hell use, über's Land S050-D-000006

Duett (-D-)

Weisshorn-Jödeli (Naturjodel) S050-D-000007

Einzel/Solo (-S-)

A d'r Wärmi Und decklet is d'r Winter i, dä hockt me zue d'r Gspuse S050-S-000002

Einzel/Solo (-S-)

Chilte Scho's zwöit mol rüeft dr Ätti efang zum Stübli us S050-S-000003

Einzel/Solo (-S-)

Der Hollediho Juupedihee! Was han i gseh, z'Aegeri a dr Chilbi? S050-S-000004

Einzel/Solo (-S-)

Es bitzäli Humor Es fählt i euse Tage e gsunde Fröhlichkeit S050-S-000005

Einzel/Solo (-S-)

Es blüet Es blüet, es blüet, es ist e Freud, ringsum stönd d'Bäum S050-S-000006

Einzel/Solo (-S-)

Es Jödeli (Naturjodel) S050-S-000007

Einzel/Solo (-S-)

Lustig will me ledig ist Lustig will me ledig ist! Buebe tüend nüd plange S050-S-000008

Einzel/Solo (-S-)

Mis Schätzli Mi Schatz isch wie-n-es Sünneli, wo lüchtet Tag und Nacht S050-S-000001

Einzel/Solo (-S-)

Nachtbuebe-Liedli (1) Mys Schätzli ist lustig mys Schätzli isch froh S050-S-000009

Einzel/Solo (-S-)

Nachtbuebe-Liedli (2) Maitli nimm kei alte Ma! wird jo eistig älter S050-S-000010

Einzel/Solo (-S-)

s'Häluf Maitli Öb's Chilbi oder Fasnecht syg, Martini oder Lanzig S050-S-000011

Einzel/Solo (-S-)

s'Leben-en Traum Es Lebe seig en churze Traum, so han-i ghöre säge S050-S-000012

Einzel/Solo (-S-)

s'Rösi Fahrt s'Rösi ab der Mattenegg zur Chilche mit dem Brune S050-S-000013

Einzel/Solo (-S-)

s'Tanzmaiteli Tanzmaiteli, Tanzmaiteli, was bischt au für'nes Chind? S050-S-000014

Einzel/Solo (-S-)

Sichlete-Liedli Heissa, Gyger, spil es Tänzli, d'Schnittermeitli blange druuf S050-S-000015

Persönliche Angaben

Die „Märchlerin“ Pia Schnyder begann ihre jodlerische Laufbahn im ZSJV, wo Robert Fellmann ihr Lehrmeister war. Ihre Auftritte an Jodlerfesten als Solojodlerin und im Duett mit Gritli Müller, Adeline Ulrich und Ruth Lippuner sind noch in bester Erinnerung.

Im Jahre 1942 begann ihre Tätigkeit als Dirigentin. Sie leitete viele Jahre das „Märchler Jodeldoppelquartett“, 15 Jahre den JK „Maiglöggli“ Zug und nach ihrem Umzug nach Zürich den JK Schwamendingen, den JK Bülach ZH, das JDQ de TV Oberglatt ZH und bis zu ihrem Ableben die Stadtjodler Uster ZH.

Pia Schnyder wagte sich auch ans Komponieren, vorerst für Einzelstimmen und Duette, später auch für mehrstimmigen Chor. Sie suchte sich die Gedichte zur Vertonung sorgfältig aus, das eine Mal etwas Heiteres, Fröhliches, dann wieder etwas Besinnliches. In ihrem Nachlass befinden sich über 60 Kompositionen, die nie veröffentlicht wurden und demzufolge nur „ihren“ Chören zur Verfügung standen. Sie sprechen besonders durch ihre zarte Klangfarbe an. Die bekanntesten Titel sind „En wunderschöne Maie“, „Es Jödeli“, „Freud am Läbe“ und „Es blüet“.

Ein unheilbares Leiden führe 1977 zum Tode, nachdem sie vorher noch am Verbandsjodlerfest in Glarus mutig und frohgelaunt in den Reihen stand.

 

Quellen: Buch 75 Jahre EJV, Buch 50 Jahre NOSJV 1982

Stand: 5.8.2008 TA

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Note
EDJKV