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Vorname Rudolf R. Rudolf R. Renggli
Nachname Renggli
Adresse Oberneubühl 21
PLZ 6247
Ort Schötz
Kanton LU
Telefon 041 980 41 30
Handy 079 402 02 93
E-Mailadresse renggli.ru@bluewin.ch
Geburtstag 17.03.1946
Personennummer R010

Werke von Rudolf R. Renggli

Liedtitel Anfang 1. Strophe EJDKV Nummer

Männerchor (-M-)

Abig a der Limmat Ganz fürrot sinkt d'Sunne langsam hinder Böim R010-M-000001

Männerchor (-M-)

Ärdeplatz I bi do ganz deheime, wie schön isch doch dä Satz R010-M-000003

Männerchor (-M-)

E Hustage Chranket I han es hitzigs Fieber los, es chrüselet mer grüüsli R010-M-000004

Männerchor (-M-)

My Boum, my Fründ My Boum, my Fründ, du steisch am Wäg, steisch da für alli Böim R010-M-000005

Männerchor (-M-)

Vaterunser Üse Vater wo im Himmel isch, und si Name gheiligt wird R010-M-000002

Persönliche Angaben

Geboren ist Rudolf R.Renggli (wohnhaft in Schötz) in Entlebuch, wo er auch die Primar- und Sekundarschule besuchte.

Berufslehre als Käser mit anschliessender Molkereiausbildung.

Nach einer beruflichen Ausbildung und einem zweijährigen Sprachaufenthalt in der französischen Schweiz schloss Rudolf Renggli seine Studien für Klarinette und Dirigieren am Konservatorium Luzern, sowie Schul- und Kirchenmusik an der Musikakademie ebenfalls in Luzern ab. Weitere Studien für Gesang absolvierte er an der Akademie in Basel bei Derrick Olsen und am Konservatorium in Bern bei Margrit Konrad.

Wichtige Anregungen der Stimmbildung und Pädagogik erhielt er an Meisterkursen bei Elisabeth Schwarzkopf. Seine Orchestererfahrung holte er als Zuzüger beim Luzerner Sinfonieorchester, welche ihn kurz darauf zu einer mehrjährigen Dirigenten-Weiterbildung zu Ferdinand Leitner nach Zürich führte.

Das Fachwissen im kompositorischen Bereich holte sich Rudolf Renggli bei Albert Jenny, Albert Benz, Caspar Diethelm, Friedrich Etzelmann und Alfred Reed, USA.

Am Oberstufenzentrum in Entlebuch wirkte Rudolf Renggli 12 Jahre als Musik- und Gesangslehrer, dirigierte die Operettenbühne und den gemischten Chor daselbst.

Ab 1979 arbeitete er als Musikredaktor beim Schweizer Radio DRS und ab 1995 beim Schweizer Fernsehen DRS. Seine Expertentätigkeit im In- und Ausland zieht sich über alle Bereiche wie Chor-, Blas- und Volksmusik. 1997 wurde er zum Präsidenten der Musikkommission des LKBV (Luzerner Kantonaler Blasmusik-Verband) gewählt.

 

Stationen der musikalischen Tätigkeiten

1971 Studien am Konservatorium Luzern mit Abschluss für Klarinette und

Blasmusikdirektion, Orchesterdirektion bei Ferdinand Leitner in Zürich.

1971 – 1974 Erste Dirigentenstelle bei der Musikgesellschaft Werthenstein

1971 – 1980 Leitung der Brass Band Geiss LU

1971 – 1990 Musikalische Leitung des Jodelklub Luegisland Ebnet/Entlebuch

1973 – 1998 Leitung Gemischter Chor Entlebuch

1974 – 1992 Musikalischer Leiter der Harmoniemusik Kriens

1978 – 1984 Leiter des Jugendchores Entlebuch

1978 – 1985 Musikalische Leiter der Operettenbühne Entlebuch

1980 – 1982 Studien mit Abschluss an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern

1990 – 1994 Dirigent der Stadtharmonie Laufen

seit 1994 Dirigent des Jodler-Sextetts TV Alte Sektion Zürich

 

Quelle: Zeitschrift „Stubete“, Ausgabe 5/2005, Stand 6.8.2010 TA

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Note
EDJKV