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Vorname Josef Josef Pfenniger
Nachname Pfenniger
Geburtstag 19.03.1904
Todestag 03.12.1990
Personennummer P001

Werke von Josef Pfenniger

Liedtitel Anfang 1. Strophe EJDKV Nummer

Männerchor (-M-)

Das schlohd im Fass de Boden uus De Chregu hed es Hüüsli bbouet, grad wie mes ghört i loose Gschpässe P001-M-Ch0001

Männerchor (-M-)

Früelig Näb eusem Bluemegarte blüet scho n'en Öpfelbaum P001-M-Ch0002

Männerchor (-M-)

Früsch gschtriche De Joggi folgt siim Gschpusi juscht hei vom Älplerfäscht P001-M-Wu0001

Männerchor (-M-)

S'Chrüütermandli Bi s'Chrüütermandli us Appezöll, chönnts gloube, oder de gloubs wer wöll P001-M-Ch0003

Männerchor (-M-)

S'Frauelis Gwüsse Es Fraueli vo Hinderchlus isch zum Naturarzt ggange P001-M-Ch0004

Männerchor (-M-)

S'Trineli am Bodensee Hesch du scho öppis Schöners gseh als s'Trineli am Bodesee P001-M-Ch0005

Persönliche Angaben

Josef Pfenninger wirkte während 38 Jahren als Musikpädagoge am kantonalen Lehrerseminar in Hitzkirch LU. Ungezählte Seminaristen erhielten dank seines methodischen Geschicks eine solide, gründliche musikalische Grundausbildung.

Viele Jahre leitete er den Kirchenchor Hitzkirch sowie die Männerchöre Hitzkirch und Hochdorf LU, ebenso als Vizedirektor den Männerchor Luzern.

Neben verschiedenen Tonschöpfungen gab er unter dem Pseudonym H.Kircher im Euphonia-Verlag Hochdorf einige Jodellieder heraus, u.a. „Chilbi-Obig“ und „Schicksal“ nach eigenen Texten. „Es herbschtelet“, „E guete Rat“, „Der Früehlig heds verstande“. Die anspruchsvollen Kompositionen zeichnen sich durch rhythmischen und melodischen Formenreichtum aus und markieren einen eigenen „klassischen“ Stil in der Jodelliteratur.

 

Quelle: Buch 75 Jahre ZSJV 1997

Stand: 2.8.2008 TA

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Note
EDJKV