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Vorname Josef Josef Pfenniger
Nachname Pfenniger
Geburtstag 19.03.1904
Todestag 03.12.1990
Personennummer P001

Werke von Josef Pfenniger

Liedtitel Anfang 1. Strophe EJDKV Nummer

Männerchor (-M-)

Das schlohd im Fass de Boden uus De Chregu hed es Hüüsli bbouet, grad wie mes ghört i loose Gschpässe P001-M-Ch0001

Männerchor (-M-)

Früelig Näb eusem Bluemegarte blüet scho n'en Öpfelbaum P001-M-Ch0002

Männerchor (-M-)

Früsch gschtriche De Joggi folgt siim Gschpusi juscht hei vom Älplerfäscht P001-M-Wu0001

Männerchor (-M-)

S'Chrüütermandli Bi s'Chrüütermandli us Appezöll, chönnts gloube, oder de gloubs wer wöll P001-M-Ch0003

Männerchor (-M-)

S'Frauelis Gwüsse Es Fraueli vo Hinderchlus isch zum Naturarzt ggange P001-M-Ch0004

Männerchor (-M-)

S'Trineli am Bodensee Hesch du scho öppis Schöners gseh als s'Trineli am Bodesee P001-M-Ch0005

Terzett (-T-)

Frisch gschtriche De Joggi und sis Schätzli, gönd hei vom grosse Fescht P001-T-000001

Persönliche Angaben

H. Kircher, alias Pfenniger Josef, Seminarmusiklehrer. Josef, geboren 1904 als Sohn des Lehrers Jos. Pfenniger in Willisau. Nach dem Besuch der dortigen Mittelschule absolvierte er 1920 bis 1922 die zwei oberen Klassen des Seminars Hitzkirch. Dann wandte er sich dem Musikstudium zu. Er hörte und übte während fünf Semestern am Konservatorium Zürich Theorie bei Vogler und Laquai, Orgel bei Isler, Klavier bei Staub und Lang und Gesang bei Pestalozzi.

Während zwei Semestern vervollständigte er seine Ausbildung an der Kirchenmusikschule Regensburg, hier erwarb er das Musiklehrerdiplom. Von 1924 bis 1926 war er Musiklehrer am Seminar St. Michael in Zug und von 1926 bis 1927 Organist und Chorleiter in seiner Heimatstadt Willisau.

1927 wurde er als Musiklehrer ans Seminar Hitzkirch gewählt. Hier erteilte er jahrelang allein den gesampten Musikunterricht und war zugleich Pfarrorganist, Korchenchorleiter und Direktor des Männerchors.

1942 erhielt er als einer der ersten Hitzkircher Seminarlehrer den Professorentitel. 1965 trat er in den Ruhestand. Der Jahresbericht des Seminars schrieb bei dieser Gelegenheit: Fünfunddreissig Jahregänge haben von Josef ihre musikalische Prägung erhalten. Auf ebenso vielen Schlussfeiern galt es, musikalischen Beitrag zu leisten. Das Seminar und die grosse Zahl seiner Schüler danken ihn für seine grosse Leistung, für die Treue, mit der er bei der ausserordentlichen grossen Belastung durchgehalten, für das hohe Geschmacksniveau, das er von seinen Adepten verlangte und ihnen auch gegeben hat

Quelle: "Bärgfrüehlig 1/1970, Stand: 31.01.2021 IA

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Note
EDJKV