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Vorname Hans Hans Müller-Luchsinger
Nachname Müller-Luchsinger
Geburtstag 02.11.1916
Todestag 05.06.1992
Personennummer M005

Werke von Hans Müller-Luchsinger

Liedtitel Anfang 1. Strophe EJDKV Nummer

Männerchor (-M-)

Abschied vo der Weid Um d'Hütte strycht e ruuchi Bise und Näbelfätze decke d'Flüeh M005-M-000001

Männerchor (-M-)

Abschied vom Bergli Muess Abschied neh vom liebe Bergli vom einzig schöne Alpeland M005-M-000027

Männerchor (-M-)

Appenzeller-Jodel (Naturjodel) M005-M-000002

Männerchor (-M-)

Bärgland Us de Bärge stürzt e Wildbach ruuscht gar stürmisch dür mis Tal M005-M-000003

Männerchor (-M-)

Bi de Jodler I weiss e schön's Oertli i üserem Tal voll Lust und voll Sunne M005-M-000028

Männerchor (-M-)

Bim Hus do stoht es Brünneli Dert obe zwüsche Berg und Wand stoht stolz mis Eltrehus M005-M-000029

Männerchor (-M-)

Brunner Jodellied Mis Rütli und der Schillerstei und d'Berge voller Sunne M005-M-000030

Männerchor (-M-)

Chilbijutz (Naturjodel) M005-M-000031

Männerchor (-M-)

D'Johreszyte De Winter hät de Rucksack packt, er zieht sich zrugg i d'Berge M005-M-000004

Männerchor (-M-)

D'Thurgauer Puure Mir händ im Thurgau strammi Puure do gits gwüss gar nüt z'rüttle M005-M-000032

Männerchor (-M-)

De Früehlig chunt Herz, mis Herz, was tuescht no trure, lueg de Winter isch verby M005-M-000005

Männerchor (-M-)

De Jodler-Veteran Wenn d'Jodler fröhlich zäme chönd tüends mitenand eis singe M005-M-000006

Männerchor (-M-)

Dr Maie isch cho Jetz lueg döt im Garte s'erscht Blüemli blüeht scho M005-M-000007

Männerchor (-M-)

E eiges Hei Wie schön ischt doch uf dere Welt, me muess enander blos verstoh M005-M-000033

Männerchor (-M-)

En freie Schwyzer Keis Land uf dere wyte grosse-n-Erde, ischt wie mi liebi Schwyz M005-M-000008

Männerchor (-M-)

Früehligszyt s'letschti Schneeli ischt vergange au im tüfschte Schatteloch M005-M-000009

Männerchor (-M-)

Gheimnis Es git uf Ärde nie e Chreis, wo eis vum andre alles weiss M005-M-000034

Männerchor (-M-)

Heiweh Mini Heimat du mis Schwyzerländli wenn dörf i dich eimol wieder gseh ? M005-M-000010

Männerchor (-M-)

Hüt weiss i as i läbe Hüt weiss i as i läbe; ha z'Esse und ha Wy M005-M-000011

Männerchor (-M-)

I der Frömdi I der Frömdi wie verlasse stohni mengsmol ganz allei M005-M-000012

Männerchor (-M-)

Im Appezellerland Bi ös im Appezellerland tönd mer enand verträge M005-M-000035

Männerchor (-M-)

Im chlynschte Hus Im chlynschte Hus chasch z'friede sy, im chlynschte Hus wohnt's Glück M005-M-000013

Männerchor (-M-)

Jodler-Spruch Das ischt doch rächti Jodlerart: Frischfröhli und grad use M005-M-000016

Männerchor (-M-)

Jodlerfründe Wänd mit Freud und frohem Hoffe zämme stah bim Jodellied M005-M-000014

Männerchor (-M-)

Jodlerkamerade Mir si froh, dass mir cheu singe jede Tag und jedi Stund M005-M-000015

Männerchor (-M-)

Jutze-Singe Ja wär vo Herze singe mag treit Liebi tüüf im Chratte M005-M-000017

Männerchor (-M-)

Landsgmäändzyt Der Winter hed syn Mantel bym Pfööh gad flüüge loo M005-M-000036

Männerchor (-M-)

Malanserlied Kennscht du en Ort im Sunneglanz, mis liebi Heimatdorf Malans M005-M-000037

Männerchor (-M-)

Mer nend no eis (Naturjodel) M005-M-000038

Männerchor (-M-)

Mis Werdeberg Am Fuess vo üserem Alvier do liit mis Ländli, s'isch nu chlii M005-M-000039

Männerchor (-M-)

Ruggüserli Wenn en zom Werche z'nobel ischt ond mänt, er wör drab wüeschter M005-M-000040

Männerchor (-M-)

s'Bärgblüemlis Wunsch Am liebschte schynt d'Sunne doch d'Bärgblüemli a M005-M-000018

Männerchor (-M-)

s'Buuredorf Stolz, umgäh vo grüene Wälder staht mis Dorf am Chilerai M005-M-000041

Männerchor (-M-)

s'Jodellied Gäll s'Jodellied ischt eifach schön in ihm liet Geischt verborge M005-M-000019

Männerchor (-M-)

Schwyzerbode Mer händ no chächi Schwyzerart, stönd stolz zu Grund und Bode M005-M-000020

Männerchor (-M-)

Schwyzerheiweh Drü Johrzehnt sind jetz vergange, das ischt g'wüss e langi Zyt M005-M-000042

Männerchor (-M-)

Singid, singid Vor em Hüüsli, uf de Stege singid alli, gross und chly M005-M-000021

Männerchor (-M-)

Spaat am Fenschter Der Abed chunt i blauer Syde, di gegget Wält wird wunderlind M005-M-000022

Männerchor (-M-)

Sunntig Gascht in Wald am Sunntigmorge meinscht sigsch imme stille Dom M005-M-000023

Männerchor (-M-)

Uf mim Bergli Uf mim Bergli, z'mitzt im Grüene stoht mis Hus im Sunneschy M005-M-000024

Männerchor (-M-)

Ume gäh Ischt der Himmel suber, lachet s'Seeli blau. Bischt du mit mir früntli M005-M-000025

Männerchor (-M-)

Vertanzet Schueh Es git es Ländli neimetwo, wyt hinder Bäärge änne M005-M-000043

Männerchor (-M-)

Weisch du's no Weisch du no am säbe Obed, wo mer üs hend s'erschtmol gseh M005-M-000044

Männerchor (-M-)

Wildhus im Summerbluemegwand Wildhus im Summerbluemegwand, bischt's höchscht im Toggeburgerland M005-M-000045

Männerchor (-M-)

Worum ? Worum ich im Chnopfloch es Blüemli will ha, worum ? M005-M-000026

Männerchor (-M-)

z'Alp De Seppli triebt scho d'Gässe-n-us, chönd, hoi zaza, mer wönd vo Hus M005-M-000046

Männerchor (-M-)

Zwei schöni Ländli Mis Toggeburg und s'Appezell, das sind zwei schöni Ländli M005-M-000047

Frauenchor (-F-)

Abedsunne Säg, gits es Huus im Schwyzerland, wo d'Schindle goldig sind? M005-F-000001

Frauenchor (-F-)

Begägnig Es taget allethalbe, der Früehwind gaht dur ds Land M005-F-000002

Frauenchor (-F-)

Bis z'friede Wenn s'Glück im Lebe wie's so goht nöd all bi dir will blybe M005-F-000003

Frauenchor (-F-)

Buechegrüe Ds Buechegrüe isch wider Meischter, leit em Bäärg sis Gwändli a M005-F-000004

Frauenchor (-F-)

Chriesibluescht Es blüeht mer schier i jede Traum e junge, wilde Chriesibaum M005-F-000005

Frauenchor (-F-)

E guete Rot Heb nid s'ganz Johr nüt as Chummer, s'chunnt jo alles glich wie's muess M005-F-000006

Frauenchor (-F-)

Gygespyl Chänd, ihr liebe Musikante, bringed Sunne eim i ds Huus M005-F-000007

Frauenchor (-F-)

Im Appezellerland Bi ös im Appezellerland tönd mer enand verträge M005-F-000008

Frauenchor (-F-)

Leb wohl mis alti Dörfli Leb wohl mis alti Dörfli muess vo dir Abschied neh, muess ufe döt i d'Höchi M005-F-000009

Frauenchor (-F-)

Wottsch du dis Pünteli mache Wotsch du dis Pünteli mache, was meinscht was ghört ächt dry? M005-F-000010

Gemischter Chor (-G-)

Abedsunne Säg, gits es Huus im Schwyzerland, wo d'Schildle goldig sind? M005-G-000001

Gemischter Chor (-G-)

Begägnig Es taget allethalbe, der Früehwind gaht dur ds Land M005-G-000002

Gemischter Chor (-G-)

Bi üs deheime Es git kei schöner's Oertli, als do bi üs z'Wattwil M005-G-000003

Gemischter Chor (-G-)

Bim Hus do stoht es Brünneli Döt obe zwüschet Berg und Wald stoht stolz mis Eltrehus M005-G-000004

Gemischter Chor (-G-)

Buechegrüe Ds Buechegrüe isch wider Meischter, leit em Bäärg sis Gwändli a M005-G-000005

Gemischter Chor (-G-)

Bym Stundeschloh Vom Chilchsturm g'höri d'Stunde schloh, es isch e Stärnenacht M005-G-000006

Gemischter Chor (-G-)

Chriesibluescht Es blüeht mer schier i jede Traum e junge, wilde Chriesibaum M005-G-000007

Gemischter Chor (-G-)

De Früehlig chunt Herz, mis Herz, was tuescht no trure, lueg de Winter isch verby M005-G-000008

Gemischter Chor (-G-)

Dornrösli Am Haslibärg, wo s'Füchsli em Rehli seit guetnacht M005-G-000009

Gemischter Chor (-G-)

En guete Rot Heb nid s'ganz Johr nüt as Chummer, s'chunt jo alles glich wie's muess M005-G-000010

Gemischter Chor (-G-)

Gygespyl Chänd, ihr liebe Musikante, bringed Sunne eim i ds Huus M005-G-000011

Gemischter Chor (-G-)

Im Appezellerland Bi ös im Appezellerland tönd mer enand verträge M005-G-000012

Gemischter Chor (-G-)

Leb wohl mis alti Dörfli Leb wohl mis alti Dörfli muess vo dir Abschied neh muess ufe dert i d'Höchi M005-G-000013

Gemischter Chor (-G-)

Uf mim Bergli Uf mim Bergli stoht es Hüttli wie-n-es chlieses Paradies M005-G-000014

Gemischter Chor (-G-)

Ume gäh Ischt der Himmel suber, lachet s'Seeli blau. Bisch du mit mir früntli M005-G-000015

Gemischter Chor (-G-)

Weisch du's no Weisch du's no am säbe Obed, wo mer üs hend s'erschtmol gseh M005-G-000016

Gemischter Chor (-G-)

Wottsch du dis Pünteli mache Wottsch du dis Pünteli mache, was meinscht was ghört ächt dry? M005-G-000017

Gemischter Chor (-G-)

z'Alp De Seppli triebt scho d'Gässe-n-us, chönd, hoi zaza, mer wönd vo Hus M005-G-000018

Sextett (-X-)

Chriesibluescht Es blüeht mer schier i jede Traum e junge, wilde Chriesibaum M005-X-000001

Sextett (-X-)

En guete Rot Heb nid's ganz Johr nüt as Chummer, s'chunt jo alles glich wie's muess M005-X-000002

Terzett (-T-)

En guete Rot Heb nid's ganz Johr nüt as Chummer, s'chunt jo alles glich wie's muess M005-T-000001

Terzett (-T-)

G'heimi Liebi Es Liedli möcht i singe und juchze lut vor Luscht M005-T-000002

Terzett (-T-)

Hüt weiss i as i läbe Hüt weiss i as i läbe; ha z'Esse und ha Wy M005-T-H20012

Terzett (-T-)

Im Sunnehuus Isch eine Undermieter im schüüne Sunnehus M005-T-000003

Terzett (-T-)

Uf der Weid (Naturjodel) M005-T-H20010

Terzett (-T-)

Uf em Gauschlegrot (Naturjodel) M005-T-H20011

Terzett (-T-)

Wotsch du dis Pünteli mache Wotsch du dis Pünteli mache, was meinscht was ghört ächt dry? M005-T-000004

Duett (-D-)

Am Brunne So chumm, mir wänd hüt ds Timmere am Schäärme still erwaarte M005-D-H30003

Duett (-D-)

Bis z'friede Wenn s'Glück im Lebe wie's so goht nöd all bi dir will blybe M005-D-000001

Duett (-D-)

Blettertanz S'isch neimetwo e Chilbi gsy, di letscht im ganze Tal M005-D-H20007

Duett (-D-)

Bym Stundeschloh Vom Chilchsturm g'höri d'Stunde schloh; es isch e Stärnenacht M005-D-H10008

Duett (-D-)

Chammegg-Jodel (Naturjodel) M005-D-000002

Duett (-D-)

Chilbijutz (Naturjodel) M005-D-H20008

Duett (-D-)

De Spynibueb De Seppli ischt zum Vreni cho, am Samstig z'Nacht, de Mo schynt scho M005-D-H20003

Duett (-D-)

E Tanzliedli Viel Berg ond viel Töbel ond d'Stross all en Rank M005-D-H40015

Duett (-D-)

E Zäuerli Ha tengelet amme Versli, s'hets nüd recht welle gee M005-D-H40017

Duett (-D-)

En guete Rot Heb nid s'ganz Johr nüt as Chummer, s'chunnt jo alles glich wie's muess M005-D-H30001

Duett (-D-)

En Jutz us Freud (Naturjodel) M005-D-000003

Duett (-D-)

Es Fünkli Liebi Mit gschloss-ne-n Äugli lysch Du do, so lieb i myne-n Arme M005-D-H30011

Duett (-D-)

Flügelschlag Es hanget i de Bäume e lyses Saitespiel M005-D-H20009

Duett (-D-)

G'Heimi Liebi Es Liedli möcht i singe und juble voller Luscht M005-D-OP0081

Duett (-D-)

Heiweh Mini Heimat du mis Schwyzerländli wenn darf i dich eimol wieder gseh? M005-D-H10007

Duett (-D-)

Hüt weiss i as i läbe Hüt weiss i as i läbe, ha Atzig und ha Wy M005-D-H10004

Duett (-D-)

I bi e Buurebueb Hört was i singe will, i bringe gär nüd viel, i bi e Buurebueb M005-D-H40019

Duett (-D-)

I weiss mer es Plätzli J weiss mer es Plätzli, uf üserer Welt, es Hüsli, es Gärtli M005-D-H10001

Duett (-D-)

Im chlynschte Hus Im chlynschte Hus chasch z'friede sy, im chlynschte Hus wohnt's Glück M005-D-H10003

Duett (-D-)

Im Sunnehuus Isch eine Undermieter im schüüne Sunnehus M005-D-000007

Duett (-D-)

Lied im Läbe Cha eine sibe Liedli, so läbt er sunnesyts. Er ghört ab allne Bäärge M005-D-H30004

Duett (-D-)

Maieglüüt Säg, häsch es ganz vegässe, wie Maierysli sind? M005-D-H20006

Duett (-D-)

Mir zwei mitenand Wettid zäme es Hüsli ha, mir zwei mitenand M005-D-H20005

Duett (-D-)

Mis Hüsli Ischt au mis Hüsli no so chly, es ischt mis Hei min Sunneschy M005-D-H10002

Duett (-D-)

Mixtur All Tag es Schöppli Rebesaft, us Morgetau und Erdechraft M005-D-000005

Duett (-D-)

Ruggüserli (1) Wenn en zom Werche z'nobel ischt ond mähnt er wor drab wüeschter M005-D-H30009

Duett (-D-)

Ruggüserli (2) E jede sääd: Du fendsch bi meer de Himmel, tarsch es globe M005-D-H40020

Duett (-D-)

s'Liechtli S'het jede Mönsch sys Liechtli, s'het jede Mönsch sys Leid M005-D-H10005

Duett (-D-)

Spiegel Mis Läbe isch e Maiebach, vum Bäärgland rünnts i See M005-D-H30010

Duett (-D-)

Spusa-Lied E Vogel flüügt am Bäärg etlang. Wem will er ds Liedli bringe? M005-D-H30012

Duett (-D-)

Tanzliedli Gell, stüüre ond zeese send oogfreuti Ding; chascht werche ond treese M005-D-H40016

Duett (-D-)

Trachte-Liedli Gspüsli, schlüf i s'Trachtegwand wandere wämmer mitenand M005-D-000008

Duett (-D-)

Trachtelüt Die Päärli i der Sunntigstracht mit frischem, frohem Muet M005-D-000006

Duett (-D-)

Uf der Schaneralp (Naturjodel) M005-D-H30014

Duett (-D-)

Uf em beschte Wäg Jetzt geit's grad uf em beschte Wäg, der schönschte Zyt ergäge M005-D-H10009

Duett (-D-)

Ume gäh Ischt der Himmel suber, lachet s'Seeli blau. Bisch du mit mir früntli M005-D-H30002

Duett (-D-)

Uusfahrt Summer, grosse Chüng, reis der goldig Wage, alli Ross sind bschlage M005-D-H20004

Duett (-D-)

Wätterbruu Am Bach nah lauft e Lattezuu, zeerscht gross und obe chly M005-D-H40018

Duett (-D-)

Weisch du's no Weisch du no am säbe Obed, wo mer üs hend s'erschtmol g'seh M005-D-H10006

Duett (-D-)

Wenn's schneit Es schneit ond schneit de lieb lang Tag, wie Vorhang waiht sys her M005-D-H30013

Duett (-D-)

Wenn's taget (Naturjodel) M005-D-H40014

Duett (-D-)

Worum ? Worum ich im Chnopfloch es Blüemli will ha, worum? M005-D-H20001

Duett (-D-)

Zwöi Äugli Zwöi härzig liebi Äugli, jetz isch's halt um mi gscheh M005-D-H20002

Einzel/Solo (-S-)

A der Brämischau (Naturjodel) M005-S-H30005

Einzel/Solo (-S-)

Appenzeller-Jodel (Naturjodel) (Beckijodel) M005-S-000001

Einzel/Solo (-S-)

Bi der Acker-Greth (Naturjodel) M005-S-H40007

Einzel/Solo (-S-)

Bim Mälche (Naturjodel) M005-S-H40005

Einzel/Solo (-S-)

Bim übere fahre (Naturjodel) M005-S-H30008

Einzel/Solo (-S-)

Chloschteralp-Jodel (Naturjodel) M005-S-H30006

Einzel/Solo (-S-)

E gmögigs Jödeli (Naturjodel) M005-S-000002

Einzel/Solo (-S-)

E-n-öserigs (Naturjodel) M005-S-H40012

Einzel/Solo (-S-)

I der Germe hinne (Naturjodel) M005-S-H40008

Einzel/Solo (-S-)

I der Lutertanne hinne (Naturjodel) M005-S-H40009

Einzel/Solo (-S-)

I der Seebe-Säge (Naturjodel) M005-S-H40003

Einzel/Solo (-S-)

Im Sennegruscht (Naturjodel) M005-S-H40011

Einzel/Solo (-S-)

Mer chönd grad (Naturjodel) M005-S-H40002

Einzel/Solo (-S-)

Mer nend no eis (Naturjodel) M005-S-000004

Einzel/Solo (-S-)

Nesslehalde-Jodel (Naturjodel) M005-S-H40010

Einzel/Solo (-S-)

S'zweit letscht (Naturjodel) M005-S-H40006

Einzel/Solo (-S-)

Sellamatt-Jodel (Naturjodel) M005-S-H30015

Einzel/Solo (-S-)

Sennechilbi-Jodel (Naturjodel) M005-S-H40004

Einzel/Solo (-S-)

Sennisch muess es sy (Naturjodel) M005-S-H40013

Einzel/Solo (-S-)

Uf em Chammbode (Naturjodel) M005-S-H30007

Einzel/Solo (-S-)

Uf em Chueholz (Naturjodel) M005-S-H40022

Einzel/Solo (-S-)

Vor em Hei goh (Naturjodel) M005-S-H40001

Persönliche Angaben

Müller-Luchsinger Hans

Die Kindheit

Am 2. November 1916, mitten im 1.Weltkrieg, wurde Hans Müller in seinem Bürgerort Weite-Wartau SG geboren. Weite liegt am Fusse des Gonzen, der Gauschla und des Alvier, direkt am Rhein im St.Galler-Oberland und grenzt an das Fürstentum Liechtenstein. Sein Vater war Sticker in der damaligen Stickerei Bachert & Co in Trübbach. Nebenbei betrieb er als Kleinbauer noch etwas Landwirtschaft und Ackerbau, hauptsächlich für den Eigenbedarf. Somit ergab es sich von selbst, dass die Mutter von Hans Müller neben dem Haushalt sich auch in Stall und Feld voll einsetzen musste. Trotzdem durfte er als Ältester von vier Geschwistern eine recht unbeschwerte, glückliche Jugend verbringen, wenn sie auch alle sehr früh zur Verrichtung der Arbeit in Stall und Feld eingesetzt wurden. Diese Arbeit jedoch, der Umgang mit dem Vieh, bereitete ihm viel Freude.

Von seinem Vater erbte Hans die musikalische Begabung. So durfte er schon als achtjähriger Bub von seinem Vater das Violinspiel erlernen, und bald konnte er einige Volkslieder und Tänze spielen.

 

Die Schulen

Die Schulen besuchte er in seinem Dorf Weite. Sehr oft wurde er vom Lehrer im jeweiligen Gesangsunterricht zum Vorsingen aufgefordert. Das Singen und Musizieren bereitete ihm sehr viel Freude und Spass. So gelang es ihm, dass er bereits mit 14 Jahren neben der Violine auch auf einem achtbässigen Schwyzerörgeli einige zum Teil recht anspruchsvolle Tänze spielen konnte. Es ist deshalb sicher verständlich, wenn es nun sein Wunsch war, sich in einem Konservatorium zum Berufsmusiker ausbilden zu lassen. Nun, es sollte nicht sein. Nachdem 1933 (im Jahre seiner Konfirmation in der Kirche Gretschins) die Strickerei zusammenbrach und sich bis zum Ausbruch des 2.Weltkrieges eine grosse Krise bemerkbar machte, verzichtete er auf seinen Traumberuf. Da ja auch sein Vater die Arbeit verlor, half Hans Müller seinen Eltern etwas Geld verdienen (seine Geschwister waren noch im Schulalter).

 

Die ersten Arbeitsplätze

In einer Zwirnerei fand er eine Arbeit mit einem Anfangslohn von 25 Rappen die Stunde. Das waren damals dem Alter entsprechend die Lohnansätze, denn unzählige Lehrer und andere Berufsleute waren arbeitslos, und man musste froh sein, überhaupt eine Arbeit zu bekommen. Als höchster Stundenlöhner in seiner Abteilung (48 Rappen) wechselte er dann von der Zwirnerei in die Weberei, um sich nach dreijähriger Praxis in der Webschule Wattwil SG zum Webermeister ausbilden zu lassen. Nach einem Jahr Webschule Wattwil bekam er im Jahre 1942 seine erste Anstellung als Webermeister in der Weberei Haag AG in Münchwilen TG, wo er sich im gleichen Jahr verheiratete. Wenn ihn der nun erlernte Beruf Webermeister auch nie hundertprozentig befriedigte, so führte er seine Arbeit doch stets zur Zufriedenheit seiner Arbeitgeber aus, was seine Zeugnisse beweisen.

 

Den ersten Jodlerklub

In der orientierungshalber kurz erwähnten Berufslehrzeit hat Hans Müller selbstverständlich die Musik nie in den Hintergrund gestellt. Im Gegenteil, wo es Gelegenheit zum Singen und Musizieren gab, war er stets dabei, und so wurde die Musik immer mehr zum Nebenberuf. Im Jahre 1942 trat er dem damaligen Jodelchörli Edelweiss Münchwilen als 1.Tenor bei. Bereits ein halbes Jahr später war er 1.Jodler dieses Klubs. Im Jahre 1945 übernahm er als Laiendirigent das Jodelchörli. Das erste Lied, welches er mit dem Klub einstudierte, war „Gott schütz mis Land“ von Röbi Fellmann. Wenn es Jodler- und Dirigentenkurse gab, war er immer dabei, um das nötige Rüstzeug zu holen, das man als Jodler und Dirigent braucht.

Inzwischen trat das Jodelchörli Münchwilen auch in den NOSJV ein, und bereits am Jodlerfest Weinfelden 1947 war es erstmals an einem Jodlerfest mit dabei und holte sich mit Röbi Fellmanns „Am Sonne-n-egge“ die Note „Gut-Sehr gut“ (Klasse 2), und die Freude war unbeschreiblich gross.

 

Nun war der Grundstein für ihn als Dirigent gelegt, die Feuerprobe bestanden, und er bekam auch gleich Anfragen zur Übernahme der Jodlerklubs Aadorf und Weinfelden und des Berner-Jodlerklubs Aadorf, welche er alle übernahm. Auch hatte sich inzwischen auf Anregung von Hans Müller versuchsweise eine Gemischte Jodlergruppe gebildet, die dann wegen des grossen Erfolges auch weiter bestehen blieb, was für ihn pro Woche zwei Proben nebst der andern drei Klubs ergab.

 

Die ersten Kompositionen

Im Jahre 1949 entstand seine erste Eigenkomposition „I der Frömdi“, welche er mit drei weiteren Erstlingswerken dem Meister Röbi Fellmann zur Begutachtung unterbreitete. Röbi, wie man ihn nannte, hat ihn mit einem sehr netten Brief zu sich nach Baar ZG eingeladen, was ihn natürlich sehr freute, denn er dachte sich, wenn ihn Röbi zu sich rufen lässt, kann seine erste Arbeit auf kompositorischem Gebiet doch nicht allzu schlecht sein. Er liess sich deshalb nicht zweimal bitten und fuhr los zu ihm nach Baar, wo er einige hochinteressante Stunden verleben durfte. „Ich sehe Röbi heute noch am Klavier sitzen und fragen: Warum hast du das so gemacht und nicht so? Das musst du so und so gestalten und schreiben!“ Er hat ihn belehrt und beraten und schliesslich mit aufmunternden Worten gesagt: „Du bist trotz der gemachten Fehler auf dem richtigen Weg, du brauchst dich deiner Arbeit absolut nicht zu schämen, nur musst du noch vieles dazu lernen, Harmonie und Kompositionslehre studieren. Und eines sage ich dir: Lass dich dabei nicht entmutigen, wenn dich gewisse Leute am Aufkommen hindern wollen. Es ging mir selber nicht besser!“. Diese Worte hat er nie vergessen, denn er konnte später wohl sagen: Sie sind wahr!

Vor Röbis Ableben durfte er noch zweimal seine wertvollen Ratschläge bei ihm zu Hause in Baar entgegennehmen. Nach dem allzu frühen Tode Röbis hatte er dann das Glück, dass sich Hans Walter Schneller, ebenfalls ein grosser Meister auf kompositorischem Gebiet, sich seiner annahm und sich bereit erklärte, ihm behilflich zu sein. Er durfte einige Male zum ihm nach Zürich fahren, und Hans Walter hat etliche Stunden für ihn geopfert. Er hat auch von ihm sehr viel gelernt.

Hans Müller’s Kompositionen, es sind rund 170, strahlen echte Bergfrische aus, vermeiden deshalb das Flache, Sentimentale. Echt und wohlklingend erfreuen die Jodel und verraten die Verbundenheit zum Naturjodel. Nachdem er anfänglich die Texte selber schrieb, vertonte er später Gedichte von Beat Jäggi und Hans Stalder. Einige seiner beliebten Jodellieder sind „Sunntig“, „Singed“, „Früehligszyt“, „Jutze, Singe“, „Bärgland“, „Jodlerfründe“, „z’Alp“, „Puurelüüt“, „Abedsunne“, „Bi de Jodler“.

 

Im Kanton Appenzell

Im Jahre 1953 hat er dann den Thurgau verlassen und wechselte nach Teufen AR, wo er als Webermeister bei der Firma Schläpfer & Co angestellt wurde. 1954 gründete er den Jodlerklub Teufen, wo er sich nebst dem geschriebenen Jodellied mit dem Naturjodel vertraut machte und sich für den NOSJV als Jodellehrer zur Verfügung stellte und einige Kursteilnehmer zu Jodlern ausbildete.

 

Im Toggenburg

Im Jahre 1961 hat ihn das Toggenburg angelockt. Die Firma Meyer-Meyor, deren Sohn Eduard, der mit Hans Müller zusammen die Webschule besucht hatte, offerierte ihn eine Anstellung als Webermeister, jedoch mit finanzieller Verbesserung. Er nahm das Angebot an und konnte sich bei dieser Gelegenheit auch noch mit dem Toggenburger-Naturjodel vertraut machen. Schon bevor er in Neu-St-Johann wohnhaft war, fragte ihn Jakob Waespi, ob er den Jodlerklub „Männertreu“ Nesslau übernehmen würde, da Jakob aus Gesundheitsrücksichten abbauen möchte. Obwohl er noch jede Woche zur Probe nach Teufen und nach Münchwilen (je 80 km retour) fahren musste, übernahm er den JK Nesslau. 1963 übernahm er zusätzlich noch den Jodlerklub „Säntisgruess“ Wildhaus und amtete gleichen Jahres erstmals als Kampfrichter am NOSJV-Jodlerfest in Glarus. Da inzwischen der JK Teufen einen Dirigenten in der Nähe fand, gab er diesen Klub auf, bekam aber gleichzeitig Ersatz durch die Übernahme der Trachtengruppe Nesslau und des Gemischten Jodlerchörli des Bernervereins Wattwil und Umgebung, sowie des Werkmeisterchörli der Sektion Wattwil.

 

Gesundheitliche Probleme

Am 10.Januar 1968 erlitt Hans Müller einen Herzinfarkt und musste fünf Monate Arbeit und Proben einstellen. Schliesslich entschloss er sich, aus gesundheitlichen Gründen und mit dem Einverständnis seiner lieben Frau, den verantwortungsvollen Posten bei der Firma Meyer-Meyor aufzugeben. Seit 1964 war er hier Disponent und Stütze des Betriebsleiters. So erwarb Hans das seit dem Tode seines Vaters leer stehende Elternhaus in seiner Heimat Weite. Glücklicherweise erholte er sich von seinem Herzinfarkt wieder so gut, dass er wieder voll arbeitsfähig war und bei der hiesigen Firma Balzers AG eine interessante Beschäftigung als Inventurbeamter bekam, der ihn beruflich wie finanziell voll befriedigte. Aber auch die musikalische Laufbahn wurde fortgesetzt. Er fuhr noch einige Jahre nach Nesslau und nach Wildhaus zur Probe.

 

Ehrungen

Im Jahre 1982 wurde Hans Müller-Luchsinger die Ehrenmitgliedschaft des NOSJV verliehen. Einige seiner geleiteten Klubs haben ihn ebenfalls zum Ehrenmitglied ernannt. Eine weitere, bedeutende Ehrung erfuhr er im Dezember 1982. In Brünn, der bekannten Musikstadt der ehemaligen Tschechoslowakei, erhielt er für seinen unermüdlichen Einsatz als Jodlerkomponist den akademischen Titel „MUSTr“ (Moraviesis Universitas Straecorum). Mit dieser Auszeichnung wurde zugleich dem schweizerischen Jodelgesang international hohe Anerkennung gezollt.

 

Zusammenfassung seiner Tätigkeit (bis 1986)

1942 – 1945 als Tenor und 1.Jodler vom Jodlerchörli „Edelweiss“ Münschwilen TG

1945 – 1952 als Dirigent des Jodelchörli „Edelweiss“ Münchwilen TG

1947 – 1952 als Dirigent sowie Mitgründers der Gem. Jodlergruppe Münchwilen TG

1960 – 1968 als Dirigent der Gem.Jodlergruppe Münchwilen TG

1947 – 1953 als Dirigent und Jodler des Jodlerklub Weinfelden

1947 – 1953 als Dirigent des Jodlerklub des Bernervereins Aadorf

1947 – 1953 als Dirigent des Jodlerklub Aadorf

1953 – 1960 als Gründer und Dirigent des Jodlerklub „Heimelig“ Münchwilen TG

1954 – 1962 als Gründer und Dirigent des Jodlerklub Teufen AR, auch als Jodler

1961 – 1972 als Dirigent des Jodlerklub „Männertreu“ Neu-St-Johann-Nesslau

1963 – 1969 als Dirigent der Gem.Trachtengruppe Neu-St-Johann-Nesslau

1963 – 1968 als Dirigent der Gem.Jodlergruppe des Bernervereins Wattwil-Umgebung

1963 – 1980 als Dirigent des JK „Säntisgruess“ Unterwasser-Wildhaus

1963 – 1975 als Dirigent und Jodler des Werkmeisterchörli Wattwil-Umgebung

ab 1972 als Dirigent des JK Alvier-Sevelen

ab 1974 als Dirigent des JK Altstätten

1974 – 1978 als Dirigent des Jodlerklub Pizol Vilters

1969 – 1984 (mit Unterbruch) als Dirigent (8 Jahre) des Männerchor und Gem.Chor Weite/Oberschan

1976 – 1980 JK Bergfinkli Grabs monatlich etwa 1 Probe als Dirigent (Naturjodel)

1951 für 3 Monate Dirigent in Vertretung JK Amriswil, Stadtjodler Kreuzlingen, JK Berg TG

1953 – 1960 als Jodellehrer des NOSJV

ab 1963 als Kampfrichter des NOSJV sowie des EJV

1982 Internationale Ehrung des Konservatorium in Brünn (Tschechoslowakei)

1982 Ehrenmitglied des NOSJV

1981 Ehrenmitglied des JK Alvier Sevelen

1984 Ehrendirigent des JK Altstätten

ab 1949 entstanden aus seiner Feder rund 170 Eigenkompositionen wovon 20 mit

eigenem Text, sowie 20 Kompositionen für Ländlermusik

1932 – 1938 spielte er in der damals bestbekannten Ländlerkapelle Alvier Weite als

1.oder 2.Geiger, oder mit Handharmonika oder Bassgeige

 

Laut Auszug aus den jeweiligen Festberichten erzielte er mit obgenannten Chören in 43 Vorträgen die Note „sehr gut“ und 14 Mal die Note „gut“.

 

Quellen: Buch 75 Jahre EJV, verschiedene Ausgaben „Bärgfrüehlig“, Eigenbiographie aus dem Jahre 1976

Zusammenfassung laut eigener Liste

Stand 2.1.2009 TA

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Note
EDJKV