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Vorname Ernst Ernst Egli
Nachname Egli
Geburtstag 02.07.1922
Todestag 28.03.2002
Personennummer E005

Werke von Ernst Egli

Liedtitel Anfang 1. Strophe EJDKV Nummer

Männerchor (-M-)

Ätti chumm Ätti chum mir wei i d'Bärge, chli ga wandre chli ga sy E005-M-000001

Männerchor (-M-)

ds Jodlerfescht Was jutzet am Morge dür ds Dörfli us. Das si d'Jodler es tribt se hüt E005-M-000002

Männerchor (-M-)

Em Hüttli zue Ds Schmelzwasser ruscht dür d'Aebni us, Früehlig isch vor jedem Hus E005-M-000003

Männerchor (-M-)

Mis Dorf mis Eltrehus Es lit es Dorf am Thunersee, umgä vo Bärge, See u waldige Höh E005-M-000004

Gemischter Chor (-G-)

Die gueti alti Winters-Zit Tüet nid übere Winter flueche dä het wäger sis Guete E005-G-000001

Duett (-D-)

Was i ha glehrt Mis Müeti het mer z'singe g'lehrt, deheim im alte Hus E005-D-000001

Persönliche Angaben

Geboren und aufgewachsen ist Ernst Egli in Faulensee am schönen Thunersee zusammen mit 2 Geschwistern.

Schön früh machte er als versierter Klarinettist und Saxophonspieler zusammen mit seinem Bruder Hans und später auch zusammen mit seiner Frau Maria Volksmusik. Die Kapelle „Gurnigelbuebe“ und später „Echo vom Längenbärg“ waren bald einmal weit über die Region hinaus bekannt. Die ersten eigenen Musikstücke komponierte er in den Vierzigerjahren.

Er arbeitete in Aeschi bei Spiez als Wagner. Als 1. Jodler war Ernst Egli im Jahre 1945 zusammen mit ein paar Kameraden Gründer des Jodlerklubs Bärgfründe Aeschi und auch deren erster Dirigent.

1951 zügelte er mit seiner Familie nach Köniz und leitete von da an verschiedene Chöre, Jodlerklubs und Kleinformationen. Ein weiterer Meilenstein in seiner Dirigentenlaufbahn war, als er die gemischten Gruppen der Stadtbernischen Jodlervereinigung leiten durfte.

Im Jahr 1997 entstand die „Ernst Egli“ CD, auf welcher eine Auswahl seiner Eigenkompositionen aufgenommen wurden.

Als sehr naturverbundener Mensch liebte Ernst Egli die Jodellieder und Naturjutze sehr.

In den Achzigerjahren entstanden mehr und mehr eigenen Kompositionen für Jodlerklubs und Kleinformationen.

Bekannte Kompositionen: „Mis Dorf mis Elterehus“, „Aetti chum“, „Ds letschte Bsüechli“.

 

Quelle: Jubiläumsbuch 100 Jahre EJV, Stand 1.8.2009 TA

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Note
EDJKV